kaum spürbar und unendlich nah
nichtmal ein windhauch – winzig zart
dabei so intensiv – wie fesseln
die bei der kleinsten gegenwehr sich rasch erneuern
erschrick nicht – heische nicht danach
die dornen reißen dich in stücke
ist deine antwort auf des grußes sanftheit
und seiner grenzenlosen unschuld wenig würdig
so bleib nur ruhig – nur dem sinn gebührt der Raum
lass ihn herein – den Duft der der Rosen
der dich begleitet hat durch deinen Traum
und nur ganz sanft – kaum spürbar – dafst du ihn liebkosen
