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Reisegewohnheiten


Ich nehm´ Dich mit auf eine Reise
will ganz und gar auf meine Weise
nun mit Dir geh´n
Du musst nicht rennen oder steh´n
nicht fliegen, fahren oder geh´n
im Zug nicht oder Auto sitzen
must Du nicht frieren oder schwitzen
brauchst auch kein Kleid nicht und Frisur
allein Dein zartes Herzlein nur
und wie auf spitzen Zeh´n, ganz leise
wird es gescheh´n

Wohin ich meinen Geist auch lenk‘
bist es wohl Du, an die ich denk‘
bei allen Tun
Beim Planen, Lesen oder Schreiben
beim Aufsteh´n oder Sitzenbleiben
Beim Grübeln oder Recherchieren
Verfassen und Philosophieren
erfüllt mich Deine Gegenwart
bist Du, wie eine Blüte, zart
für meine Seele ein Geschenk
und lässt mich ruh´n

 
 

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Das Sein und die Zeit


Was will ich planen oder wollen

illustration of Friedrich Schiller's "Son...

illustration of Friedrich Schiller’s „Song of the Bell“ (German: „Das Lied von der Glocke“) (Photo credit: Wikipedia)

auf Monat oder Jahr
soll´n wir bestimmen was wir sollen?

Mit Zaun, mit Tor – mit Riegel vor
mit Grenzen und Terminkalender
als reinste Lebenszeitverschwender
wird Liebe nimmer wahr
Wohin mein Herz sich wenden will
wohin mein Wille neigt
Woran ich mich verschwenden will
bedacht -bewusst -gelebt mit Lust
in Liebe, Sehnsucht, Freudentanz
Meditation und Rosenkranz
sich erst wenn´s IST mit zeigt
 

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Traum in den Morgen


Diva de Freud

Diva de Freud (Photo credit: Wikipedia)

 

Vollkommen traumverziert noch
hebt sich die nächt´ge Schwere
des Tages Frisch tritt ein

 

Stimmt mein Gemüt so schön
wärmt zart des Raumes Leere

und lädt mich fröhlich ein

 

Schickt seinen Morgengruß
der Seele und dem Herzen

erfüllt mit Freude mich
zerstreut all Sorg´ mit Scherzen

 

Wie jeder Sonnenstrahl
zu uns´rer Freud will Streben

wird dieser Tag uns sein
ein wunderschönes Leben

 

 

 

 

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Achtsamkeit


Einst fand ich  einen Edelstein der
Funkelte so schön
Zu aller Zeit war gold’nes. Licht um mich herum zu seh’n
Als ich einmal nicht achtsam war da nahm ihn jemand fort
Nun funkelt strahlt und leuchtet er an einem andern Ort
Ich gebe alles, Haus und Hof bekomm‘ ich ihn zurück
Werd nimmermehr unachtsam sein und halte fest mein Glück

 

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Sinnlich


Sanft und weich fallen Schneeflocken zu uns herab

Schnee in Muerren

Schnee in Muerren (Photo credit: Wikipedia)

Berührt Dein Mund ganz schwerelos meine Lippen
Ich atme Deine weiche Haut, schneesanft und doch vulkanisch ein

Schauer der Sinnlichkeit durchfahren mich vollkommen
Die Augen geschlossen, die Welt ganz und gar in weiß getaucht

Ich fühle Dein Herz so rot, wie nur Dein Mund sein kann
Bebende Erwartung, die Stunden rücken zäh nur weiter vor

Von unendlichem Glück durchströmt bei Deinem Anblick
Jäh verfliegt, was je nur schwere war und weit wird der Raum

Nur eine sanfte Umarmung und wir verschmelzen wie Schnee

 
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Verfasst von - 5. März 2011 in Gedichte, Liebe

 

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Gerettet aus XING; dort hat man „XING Benutzer Fragen “ einfach eingestampft :-(


Liebe ist eine Entscheidung.
Es kommt nicht darauf an, mit wem man zusammen ist, sondern dass man JA zu Ihr/Ihm sagt. Das JA öffnet eine Tür im Herzen und durchflutet dich mit einer Kraft und Energie, die direkt aus dem kollektiven Bewusstsein des Universums kommt. Aus dieser unendlichen Quelle des Glück speist sich fortan dein Aura der bedingungslosen Liebe, die sich auf die/den Geliebte(n) und andre Wesen in deinem Umkreis überträgt.“
-Dieter Reimann-
So eine Liebe
Wenn ich einen Wunsch frei hätte –
ich würde mir eine
wahnsinnige Liebe wünschen
die mich packt
wie der Wind eine winzige Feder
auf und davon wirbelt.

Eine unfassbare Liebe,
die mich gleichzeitig
zum Lachen und Weinen bringt
und mir keine Wahl lässt,
als frei und glücklich
und außer Rand und Band zu sein.

Eine, die mich ungeniert
aus meinem Kopf katapultiert –
hoch hinaus in ein Empfinden,
das sich selbst nicht fassen kann.

Eine Liebe,
die verrückt und süchtig macht
und die ganze Welt lachend
in die Tasche steckt wie eine Murmel.
So eine, die Gefühle weckt,
die nicht einmal ahnen,
daß es sie gibt.“

– Hans Kruppa –

 

Roman Valent

Paulus, das Hohelied der Liebe: http://www.geistigenahrung.org/ftopic217.html
Man kann sich nur immer wieder darum bemühen, nie wird man vollkommen sein, man kann sie nicht „verdienen“, schlussendlich ist sie ein Geschenk und eine Gnade Gottes für uns, von einem Gott, den wir als Ursprung und Seele der Liebe nennen können.

Hans-Werner Klaffl  

Liebe = Die Kraft, über sich hinauszuwachsen.

Peter Stahn  

Liebe ist, wenn er sagt, ich biete Dir mein ALG2 und Sie antwortet: „Und ich will Dein Kassenbuch bis ans Ende meiner Tage sein“!
Liebe ist, wenn er sagt, ich möcht Steuerberater in Ahaus werden und sie meint, „dann mußt Du auch Behaus sagen“!
Liebe ist, wenn sie sagt, ich bekomme ein Bier aber er repliziert : mach Dir keine Sorgen Schatz, ich lies vor Jahren eine Vasektomie vornehmen.
 
Liebe ist, wenn Sie mit ihm wider bessseren Wissens am Rosenmontag zum Düsseldorfer Zug geht . (Oder verwechsele ich das gerade mit fortgeschrittener Demenz??!!)

Karin Clerc

 
Liebe ist…
manchmal das Traurigste,
oft das Schönste,
aber immer das Wichtigste im Leben (Autor unbekannt)

Mungun Schneider

 
„Liebe ist Zahnkrankheit im Herz“ Honoré de Balzac, die Arme Balzac hatte schlimme Zahnschmerzen…. *grins ( ja – Sie können namentlich genannt zu werden)

Werner Riegler

 
Liebe ist Prinzipskizzen mit Metaebene.
Quelle: memeticor®

Ines Dietze

 
Wenn jemand meine linke Wange zum Schwitzen bringt, denn das ist ein Zeichen, dass es mir schmeckt und Liebe geht durch den Magen.
(Das Phänomän, was ich meine, kenne nur sehr wenige Menschen.)

Ines Kotschote

Hab‘ leider nicht mehr Zeit, um zu antworten 😉
http://www.youtube.com/watch?v=UaWWHzMtFik

Brigitte Mauch

Vertrauen, Geduld, Zuwendung – und vieles mehr
 
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Verfasst von - 3. März 2011 in Allgemein

 

Von Schmetterlingen


Wie klingt die Sonne ? Fragt das Kind die Mama
Die Sonne würde klingen, wie 10000 Feuer, prasselnd und in wütendem Getöse, doch hören wir Sie nicht, weil sie sooo heiß ist, dass selbst ihre Geräusche verbrennen.
Wie klingt der Mond? fragt das Kind die Mama
Der Mond würde klingen, wie das zornige Poltern 1000-fachen Donners. Er ist aber sooo kalt, dass all seine Geräusche an ihm festgefroren sind
Wie klingen die Sterne? fragt das Kind die Mama
Die Sterne würden klingen, wie millionen Spiegel, die klirrend in mächtigem Getöse zerspringen, doch hören wir sie nicht, weil sie sooo weit sind, dass ihr Klang nie den Weg zu uns findet
Wie klingt die Liebe? fragt das Kind die Mama
Die Liebe würde klingen, wie Sonne, Mond, und Sterne,, doch hören wir sie nicht, weil sie sooo zart ist, das nur verzauberte Schmetterlinge sie hören können.
Und manchmal passiert es, dass diese Schmetterlinge uns besuchen; dann wohnen sie in unserem Bauch und es fühl sich an, wie Sonne, Mond und Sterne.

D.R. aus M.

 
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Verfasst von - 9. Februar 2011 in Allgemein

 

Du glaubst


Du glaubst an einen tieferen Sinn
ein höheres Wesen, dessen Schöpfung ich bin
das alles geschaffen – die Erde, das Licht
die Tiere, die Menschen, ihr Herz, ihr Gesicht
und doch kann ich denken, das alles sei
bezaubernder Zufall – Naturspielerei

Du glaubst an Wunder, die man herwünschen kann
so seh´ ich Dich täglich, Du lächelst mich an
und weil dies so ist, muss ich wohl gesteh´n
es ist durch Dein Wünschen ein Wunder gescheh´n
es ist wohl so, dass auf weiter Flur
lauter Wunder geschehen, rund um die Uhr

Das Wunder das uns das Leben geschenkt
hat auch unser´n Weg zueinander gelenkt
Dass dein Lächeln so strahlt wie das Sonnenlicht
ist ein Wunder und Grund für dieses Gedicht
und mein Lachen, mein Herz und mein Freudenschein
soll´n für immer und ewig bei Dir sein

In Liebe, D.

 
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Verfasst von - 31. Januar 2011 in Allgemein

 

Von der Liebe


Hat der Mensch die Liebe erfunden?
Hat der Mensch die Liebe entdeckt?
War Sie – bevor der Mensch war – verschwunden ?
Hat sie geschlafen und Mensch sie geweckt ?

Nein – die Antwort ist immer nur nein
Den Liebe als mächtige Urgewalt
Kann so begrenzt wie der Mensch nicht sein
ist TausendMilliarden Jahre schon alt

Ist Spieltrieb der Schöpfung
Ist Gottes Herz
Ist alles was sein kann
Ist Freude und Schmerz

Sie ist so Vollkommen
Dass sie immer besteht
Und auch dann noch da ist
Wenn Mensch wieder geht

Ein schöner Gedanke
Wohin es mich treibt
Die Liebe ist in mir
Ist etwas das bleibt.

 
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Verfasst von - 22. Januar 2011 in Allgemein

 

Trennungsflimmern


…..nicht einmal das Atmen geht mit der gewohnten Leichtigkeit;
ist denn das Glück etwas, das Ungeduld vertragen kann?
Wie ich diesen Tag hier überstehe, ist nicht gerade ein Crescendo für den Optimismus.
Videoclips blitzen durch die memorialen Windungen
infiltrieren die geforderte Immanenz eigentlicher Aufgaben
degradieren sie zum Betablocker gegen den emotionalen Burnout
ein um´s andere Mal flimmert die glücklichste Szene durch
nur die Gebetsmühlenrepetition Stop / Rewind / Play verhindert ein „Unhappy End“
doch Wehe der Unachtsamkeit
– ganz gleich weshalb –
müde, abgelenkt, pflichterfüllend…
– einen Moment zu lang nicht in Alarmbereitschaft
und der Film zwingt Dir eiskalt seine Bestimmung auf;
Womit sich fangen – wie wird das Aufwachen sein…
jetzt wohl besser ein wenig raus an die Luft,
das könnte ein Aspirin sein und irgendwann
das Atmen wieder leichter machen; wieder lachen lassen
das Leben ist schön,
oder das Gegenteil

ehrenWORT: garantie

ehrenWORT: garantie (Photo credit: wortmeer)

 

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